Kategorie: Neues aus der Kulturpolitik

  • Brief an den Oberbürgermeister Bonns

    Der Vorsitzende der Opernfreunde schreibt dem Oberbürgermeister als Reaktion auf dessen Äusserungen zum Thema Zukunft der Bonner Oper. Sehr geehrter Her Oberbürgermeister, die Opernfreunde Bonn e.V. haben sowohl Ihre Äußerungen in der Presse über die Zukunft der Bonner Oper als auch Ihr Essay „Wider den Kulturinfarkt” mit einiger Verwunderung zur Kenntnis genommen. Es befremdet, dass…

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  • Sport und Kultur – Gedanken über die öffentliche Förderung

    Bei den Kampagnen der Bonner Sportvereine gegen die Bonner Kultureinrichtungen Theater, Beethovenorchester und Kunstmuseum wird der Eindruck erweckt, als erhalte eine elitäre Personengruppe ungerechtfertigt Subventionen der Stadt Bonn. Dabei handelte es sich hier keinesfalls um private Zuwendungsempfänger, sondern um städtische Einrichtungen. Mit dem Geld werden überwiegend die Gehälter der dort beschäftigten Angestellten der Stadt Bonn…

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  • Leserbrief zu “Mit der Opern-Ehe aus der Krise?” GA 03.05.2012

    vom Vorsitzenden der Opernfreunde Bonn e.V., Ferdinand Kösters bisher unveröffentlicht, geschickt an den General Anzeiger Bonn am 04.05.2012 Der Bonner Oberbürgermeister kann es offenbar nicht lassen: allen Erfahrungen und Untersuchungen zum Trotz hält er an der absurden Idee einer Opernfusion zwischen Bonn und Köln fest. Wohin Fusionen mit Köln führen, hat doch die Vereinigung der…

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  • Braucht Bonn eine Oper und/oder ein Festspielhaus?

    Der Vorsitzende der Opernfreunde Bonn, Ferdinand Kösters, hat beim 34. Kulturtisch von ArtDialog (Gesellschaft zur Förderung der Europäischen Integration durch Kunst) am 27. Oktober 2011 einen viel beachteten Vortrag zum Thema “Braucht Bonn eine Oper und/oder ein Festspielhaus?” gehalten, über den in der gut besuchten Veranstaltung anschließend lebhaft diskutiert wurde. Den Vortrag im Wortlauf können…

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  • Brief an den Kulturdezernenten

    Die Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn und die Vorsitzenden der Opernfreunde Bonn und der Freunde der Kammerspiele haben sich zum Thema Entscheidungsfindung in der Frage der Fortsetzung bzw. der Nachfolge der Generalintendanz für das Theater Bonn mit der Bitte um Beteilung beim Kulturdezernenten der Stadt Bonn, Herrn Martin Schumacher, in Erinnerung gerufen. Den vollständigen Brief finden…

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  • Brief an Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch

    vom Vorsitzenden der Opernfreunde Bonn e.V., Ferdinand Kösters HerrnOberbürgermeisterJürgen NimptschRathaus53111 Bonn Sehr geehrter Her Oberbürgermeister, die Opernfreunde Bonn verfolgen mit großer Aufmerksamkeit die derzeitigen Diskussionen um die Kulturpolitik und um die Finanzierung der kulturellen Einrichtungen in Bonn. Fernab aller verständlichen emotionalen Aufgeregtheiten möchte ich hier nicht auf die von Ihnen nach unserer Meinung etwas unglücklich…

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  • Brief an den Chefredakteur des General Anzeiger Bonn

    vom Vorsitzenden der Opernfreunde Bonn e.V., Ferdinand Kösters Sehr geehrter Herr Tyrock, die Opernfreunde Bonn, ein Verein mit mehr als 500 Mitgliedern, betrachten mit Verwunderung die Berichterstattung des General-Anzeiger in letzter Zeit über das kulturelle Geschehen in Bonn. Da findet zum Beispiel eine Kundgebung mit etwa 500 Beteiligten vor dem Opernhaus statt, auf der nicht…

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  • Brief an den neuen Kulturdezernenten zum Amtsantritt

    Der Vorsitzende der Opernfreunde, Ferdinand Kösters, schreibt an den neuen Kulturdezernenten Martin Schumacher: Sehr geehrter Herr Schumacher, der Verein der Opernfreunde Bonn begrüßt Sie als neuen Dezernenten für Kultur, Sport und Wissenschaft der Bundesstadt Bonn und wünscht Ihnen einen guten Start und eine erfolgreiche Arbeit. Ich benutze diese Gelegenheit, um Ihnen unseren 1986 gegründeten Verein,…

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  • Das Phantom der Oper

    Gedicht unseres Mitglieds Dr. Helmut M. Artus Unser Mitglied Dr. Helmut M. Artus hat auf seine Weise auf den Vorschlag des Herrn Nimptsch reagiert und folgendes auf seiner Homepage www.fango-blanco.de veröffentlicht: Das Katastrophen-Projekt Internationales Congress Centrum Bonn (ICCB) war teuer. Die Stadt Bonn muss sparen. Natürlich zuerst an der Kultur.Vor wenigen Tagen schlug der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch vor,…

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  • Leserbrief zu “Kulturvandalismus und Raubbau” GA 17.11.2010, “Oper in Köln, Tanz in Bonn” GA 22.11. 2010, “Stadt legt Zahlen für Oper und Beethovenhalle vor” GA 1.12.2010

    von Herrn Prof. Dr. Lothar Hönnighausen (Universität Bonn)bisher unveröffentlicht, geschickt an den General Anzeiger Bonn am 01.12.2010Die Barbaren in Bonn? Hier ist nicht von bisher unbekannten Normanneneinfälle in karolingischer Zeit die Rede, sondern von Barbarei jüngeren Datums. Wie sonst sollte man es nennen, wenn der höchste Repräsentant einer wegen der Qualität ihres Opern-, Theater-, und…

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